Drei Millionen Lebkuchenherzen aus Aschheim. Bernd Dostler hat ein Sortiment von rund 220 Herzen mit verschiedenen Farben, Sprüchen und Größen. Ich durfte selbst bei der Herstellung der Lebkuchenherzen dabei sein. Frischer geht nicht. Das ist noch "echte Handwerksarbeit" Absolut alles von Hand und das individuell gestalltet für nur 1,18 ab 250 Stck.
www.werbeartikel-schenken.de/essen/lebkuchenherz-mit-werbung.html

28. Juni 2015

Rock am Ring 2015

PSI-Messe Januar 2015

Werbeartikel aus ganz Europa: GiveAdays in Stuttgart (13.02-15.02.2014)

Auch dieses Jahr war die 1ALS GmbH wieder auf der Messe GiveAdays in Stuttgart (13.02-15.02.2014) und konnte 3 neue Lieferanten unter Vertrag nehmen. Somit wächst tägölich das Portfolio für unsere Kunden

ISM 26.-29.01.2014 Internationale Süßwaren Messe

Weltweit wichtigste Drehscheibe für Business und Innovationen
Sie ist die größte und wichtigste Süßwarenmesse der Welt: die ISM in Köln. Jedes Jahr trifft sich die internationale Branche, um die neuesten Trends, die neuesten Produkte und die neuesten Perspektiven vorzustellen, zu entdecken und zu diskutieren. Inovation neuer Werbeartikel in der Süßwarenbranche ist:
"Essen geht immer". Diese Messe ist für die 1ALS GmbH die interessanteste
Messe im Werbemittelbereich.
Der gesamte globale Markt spiegelt sich in der einzigartigen Angebotsbreite der ISM wider. Alle relevanten Zielgruppen der Süßwarenwelt werden zusammengeführt. Kleine, mittelständische und marktführende Anbieter knüpfen direkte Kontakte zum globalen Handel, um mit innovativen Ideen, Kreationen und Konzepten die Verbraucherwünsche von morgen zu erfüllen. Zum beiderseitigen Nutzen und für eine profitable Zukunft.
Vier Tage lang war Köln die Hauptstadt der internationalen Süßwarenwirtschaft: Vom 27. bis 30. Januar 2013 standen Süßwaren und Knabberartikel im Mittelpunkt des Interesses der über 35.000 Einkäufer aus ca. 150 Ländern, die zur Internationalen Süßwarenmesse (ISM) kamen. "Nur die ISM bringt alle weltweit relevanten Marktteilnehmer aus Industrie und Handel in dieser Größenordnung zusammen und bestätigt damit ihre Funktion als wichtigste Business-Drehscheibe und Innovationsplattform für die Süßwarenwirtschaft.

PSI - Euorpas größte Werbemittelmesse 08.01.-11.01.2014

Zum 4. Mal hintereinander besuchten Mitarbeiter der 1ALS Gmbh Europas größte Werbeartikel-Messe in Düsseldorf. Dort konnten viele neu gestaltete Werbeartikel sprichwörtlich handgreiflich begutachtet und zum teil auch getestet werden.Auch
wurden neue Preise direkt mit den Herstellern ausgehandelt. Alles für unsere Stammkunden und auch die, die es vielleicht noch werden.

2. Januar 2014

 
Gründe für den Einsatz von Werbeartikel

Ich nutze Werbeartikel weil

der Kunde den Werbeartikel immer wieder benutzt

sich die gute Qualität des Werbeartikels in der Wahrnehmung

beim Endverbraucher auf      unsere Marke überträgt

es ein qualitativ hochwertiges Werbemittel ist

der Kunde dem Werbeartikel viel Aufmerksamkeit schenkt

sie ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis haben

der eingesetzte Werbeartikel besonders gut zu meiner Marke/Produkt passt

Tassen mit Werbedruck sind nach wie vor bei uns die Nr. 1 der Werbeartikel.

Werbemittelumsatzentwicklung

30. Mai

Piraten kritisieren neue Speichermedien-Abgabe der Gema

Die Verwertungsgesellschaften wollen die Abgaben auf USB-Sticks und Speicherkarten ab Juli anheben. Die Piratenpartei hält die Erhöhung um
bis zu     1850 Prozent     für überzogen.

Kopierer, Brenner, Festplatten, MP3-Player: Urheberrechtspauschalen werden auf die Preise vieler elektronischer Geräte erhoben, um das Recht für die Privatkopie abzugelten. Dieses Recht auf eine Privatkopie sei jedoch durch Kopierschutzmaßnahmen und ein Verbot ihrer Umgehung ohnehin faktisch ausgehebelt, kritisiert die Piratenpartei. Die Piraten sehen daher die neuen Abgabepauschalen der Verwertungsgesellschaften für Speicherkarten und USB-Medien, die ab 1. Juli gelten sollen, als überzogen an.

Abgabe wird von 10 Cent auf bis zu 1,95 Euro angehoben

Die von der Gema vertretene Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) hat gemeinsam mit der VG Wort und VG Bild-Kunst die neuen Abgabepauschalen errechnet. Bisher wurden pauschal 10 Cent für jeden in Deutschland verkauften USB-Stick und jede Speicherkarte erhoben. Der Betrag war den Verwertungsgesellschaften schlicht zu wenig. Für mehr als 4 Gigabyte Speicherkapazität haben sie eine Gebühr von 1,56 für USB-Sticks bis 1,95 Euro für Speicherkarten bestimmt.
Dies wird vielen Kleinunternehmer die Existens kosten.
GEMA:
Allerdings muss diese Vergütung gemäß § 54a Abs. 4 UrhG in einem wirtschaftlich angemessenen Verhältnis zum Preisniveau stehen.
(Beispiel: Wir bieten die USB Sticks dem Kunden für 3,15 an 1GB/200Stck  Ab. 1 Juli kostet dieser Stick dann 4,12€,+31%, ist das ein Verhältnis ?)
In Beachtung dieser Vorschrift haben die Verwertungsgesellschaften die sich auf der Grundlage der ermittelten Nutzung ergebende angemessene Vergütung im Sinne des § 54 Abs. 1 UrhG auf die als Tarif veröffentlichten Beträge reduziert.

 

 

10. Mai: Das neue Produktsicherheitsgesetz (ProdSG):

Das neue Produktsicherheitsgesetz – Rechtliche Herausforderungen für die Werbemittelindustrie ab 1.12.2011
Am 1.12.2011 hat sich eine zentrale Rechtsgrundlage für den Vertrieb von Werbemitteln geändert: Das neue Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) hat das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) abgelöst und bringt konkretere Vorgaben für die Vermarktung von Verbraucherprodukten sowie schärfe Sanktionen für Verstöße mit sich. Von besonderer Bedeutung für die Werbemittelindustrie dürften insbesondere die strengeren Vorgaben zur Produktkennzeichnung sein, die darauf abzielen, anonyme Produkte vollständig vom Markt zu verbannen. Verbraucherprodukte, die nicht unter spezialgesetzliche Regelung fallen, müssen neben einer eindeutigen Identitätskennzeichnung auch Namen und Kontaktanschrift des Herstellers oder des Importeurs aufweisen, falls der Hersteller seinen Sitz nicht im Europäischen Wirtschaftsraum hat. Während ein Verstoß gegen diese Vorgaben bisher bußgeldrechtlich unsanktioniert blieb, wird das Versäumnis der Anbringung der Kontaktdaten seit 1.12.2011 mit empfindlichen Bußgeldern von bis zu EUR 10.000 je Verstoß geahndet. Weiterhin sind die Behörden in der Lage, den Gewinn „abschöpfen“, der mit einem fälschlicherweise nicht gekennzeichneten Produkt erzielt wurde. Die Kontaktladen müssen stets aus einer zustellungsfähigen Adresse bestehen, also Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort enthalten. Eine Internet-Adresse ist dabei ebenso wenig ausreichend wie eine reine, nicht zustellungsfähige Postfachadresse.
Im Rahmen der Indentifikationskennzeichnung reicht dagegen eine eindeutige Bezeichnung des Produkts nach Ermessen des Herstellers aus, die z.B. in der Anbringung einer Modell-Nummer für die betroffene Produktserie bestehen kann.
Anders als bisher müssen Kontaktanschrift und Identitätskennzeichnung nunmehr prinzipiell immer auf dem Produkt selbst aufgebracht werden. Die Anbringung auf der Produktverpackung ist ausnahmsweise nur noch dann erlaubt, wenn die Kennzeichnung des Produkts selbst nicht möglich ist. In der Praxis werden die produktverantwortlichen Hersteller und Importeure häufig zu argumentieren versuchen, dass die Anbringung auf dem Produkt gar nicht oder jedenfalls nur unter großen technischen Schwierigkeiten zu bewerkstelligen sei. Dabei ist jedoch Vorschicht geboten: Soweit das betreffende Produkt über anderweitige Beschriftungen verfügt (z.B. Prägung/Aufdruck eines Markenzeichens), dürfte das Argument technischer Schwierigkeiten die Behörden im Einzelfall kaum überzeugen. Darüber hinaus bleibt zur Kennzeichnung des Produkts selbst von vornherein dann keine Alternative, wenn das Produkt ohne Verpackung vertrieben wird. Denn: Ein Ausweichen auf Begleitunterlagen (z.B. beigepackter Zettel o.ä.) ist gesetzlich nicht vorgesehen. Gefordert wird eine feste Verbindung zum Produkt (oder im Ausnahmefall zur Verpackung), die z.B. in einem fest angebrachten Etikett oder einem Aufkleber bestehen kann. Wenn die Kennzeichnung wegen entsprechend gegenläufiger Interessen zwischen Importeur und Händler Schwierigkeiten bereitet, muss im Einzelfall geklärt werden, ob das Ziel der gesetzlichen Vorgaben durch vertragliche Vereinbarungen mit den Abnehmern verwirklicht werden kann oder der vollständige Entfall der Angaben mit Blick auf das konkrete Produkt argumentativ zu rechtfertigten ist. Das neue Produktsicherheitsgesetz verpflichtet die deutschen Marktüberwachungsbehören weiterhin durch erstmals konkret benannte Stichprobenzahlen zu einer (quantitativ) intensiveren Marktüberwachung.
Sieht man diese Änderungen in Zusammenhang mit den ausgeweiteten Bußgeldtatbeständen und dem drastisch erhöhten Bußgeldrahmen,
lässt sich absehen, dass die zuständigen Behörden gerade der korrekten Kennzeichnung von Produkten künftig besonderes Augenmerk widmen werden. Denn: Ein nicht korrekt gekennzeichnetes Produkt ist für die Marktüberwachung immer der einfachste Weg, ein nicht gesetzeskonformes Produkt zu identifizieren! Übergangsfristen sieht das neue Produktsicherheitsgesetz im Übrigen nicht vor. Eine in § 2 Nr. 15 des neuen ProdSG enthaltene Regelung bietet allerdings immerhin Argumentationspotential für bereits vor dem 1.12.2011 aus dem EU-Ausland importierte Waren: Dort heißt es nämlich, dass der Import von Produkten aus dem EU-Ausland dem Inverkehrbringen des Produkts gleichsteht. Wer also vor dem 1.12.2011 Produkte importiert hat, deren Kennzeichnung noch nicht den Vorgaben des ProdSG entsprechen, könnte argumentieren, dass für ihn noch die Regelungen des „alten“ GPSG gelten.
Unabhängig von den Vorgaben des neuen Produktssicherheitsgesetzes bleibt wichtig zu wissen: Für manche Produkte der Werbemittelindustrie gelten Spezialregelungen, die die Vorgaben des ProdSG „verdrängen“. Dies gilt insbesondere für Spielzeug und spielzeugnahe Produkte, für die seit 20.7.2011 die Vorgaben der neuen EG-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG anzuwenden sind. Diese Richtlinie enthält mitunter wesentlich strengere Vorgaben als das neue ProdSG, die – anders als bei reinen Verbraucherprodukten – inzwischen zum Teil auch direkt für den Handel gelten. Rechtsanwalt Dr. Arun Kapoor
Kontakt:
Kanzlei Noerr LLP
Brienner Str. 28
80333 München
arun.kapoor@noerr.com
Organisation

03.Mai 2012 BWL Newsweek Händlertag,

Informationstag ausschließlich für den Werbemittelhandel

Führende Werbemittelberater gewähren interessierten Entscheidern und Werbefachleuten unter der professionellen wie fachlich kompetenten Beratung der mitwirkenden Lieferanten eine Übersicht über das gesamte Spektrum gegenständlicher Werbung. Von diesem vertrauensvoll-partnerschaftlichen Zusammenspiel und der Konzentration aller Beteiligten auf die eigenen Kernkompetenzen profitieren die Besucher – und das in erheblichem Maße. Lösungsvorschläge und Erfolg versprechende Konzepte für bevorstehende Werbekampagnen lassen sich so bestens entwickeln.

21.April 2012

Werbeartikelbranche weiter auf Wachstumskurs

Werbewirkungsstudie beweist die überlegene Werbewirkung von Werbeartikeln.
Obwohl die Werbeartikelwirtschaft bereits für 2010 mit einem Gesamtumsatz in Höhe von 3,43 Mrd. Euro und einer annähernden Steigerung um 15 % gegenüber dem krisengeschüttelten Vorjahr 2009 Rekordzuwächse vermelden konnte, gelang der Branche im zurückliegenden Jahr mit einem Volumen von 3,46 Mrd. erneut eine – wenn auch geringere – Umsatzsteigerung zum Vorjahr, so das Ergebnis des aktuellen GWW-Branchenmonitors.
Die deutlichsten Zuwächse konnten bei mittelständischen Unternehmen erzielt werden, die zwischen 50 bis 250 Beschäftigte zählen.
„Mit diesem erneut beeindruckenden Ergebnis haben Werbeartikel ihre an den Werbeeinnahmen bemessene Platzierung als drittstärkste Werbeform eindrucksvoll gefestigt“, so Patrick Politze, Vorsitzender des GWW.
Und auch den kommenden Monaten darf die Werbeartikelbranche mit Zuversicht entgegensehen.

Denn für drei Viertel aller Unternehmen wird der Werbeartikeletat weiterhin eine konstante Größe darstellen, so das Resultat des Branchenmonitors.

Weitere positive Signale erwartet die Werbeartikelbranche auch von den Ergebnissen der Werbeartikelwirkungsstudie des Gesamtverbandes der Werbeartikelwirtschaft, die belegt, dass Werbeartikel zu den kosteneffizientesten Werbemedien überhaupt gehören und in der Werbewirkung unschlagbar sind.
Der Einsatz von Werbeartikeln stärkt die Kundenbindung, schafft Vertrauen in das Werbung treibende Unternehmen und führt zu einer hohen Werbeerinnerung. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie des Mannheimer Marktforschungsinstituts DIMA, in der die Werbewirksamkeit von Werbeartikeln untersucht wurde.
Im Detail befasste sich die Untersuchung mit drei zentralen Themenkomplexen: der Reichweite von Werbeartikeln, deren Kommunikationsleistung sowie den an sie gestellten Produktanforderungen.
94 Prozent der Befragten gaben an, einen oder mehrere Werbeartikel zu besitzen. Dass sich drei Viertel dieser Werbeartikel bereits länger als ein halbes Jahr und 37 Prozent sogar über zwei Jahre im Besitz der Empfänger befinden, ist ein beeindruckender Beweis für deren langfristige Werbewirkung.
Nicht weniger Beachtung verdient in diesem Zusammenhang die hohe Werbekontaktchance. 9 von 10 Befragten nutzen die erhaltenen Werbeartikel – und das mindestens einmal täglich. Das heißt, Werbeartikel erreichen 88% der Bevölkerung ab 14 Jahren – so viel wie kein anderes Medium. Mit dieser Reichweite liegen Werbeartikel unangefochten an der Spitze.
Bei der Marken- bzw. Firmenwahrnehmung können Werbeartikel ebenfalls stark überzeugen. Wie die Studie belegt, verbindet sich mit dem Einsatz von Werbeartikeln eine überaus hohe Werbeerinnerung. 57 Prozent der Befragten erinnern sich an die Marke beziehungsweise den Namen des werbenden Unternehmens.
Die somit erzielte Werbewirkung ist doppelt so hoch als die von TV-Werbespots, bei denen die Werbeerinnerung 28 Prozent beträgt. Radiowerbung bleibt 32 Prozent im Gedächtnis.

14. Januar 2012

Europas größte Fachmesse für Werbeartikel, PSI, feiert dieses Jahr ihren 50. Geburtstag.
Die erste PSI startete in Bad Soden mit nur 56 Ausstellern. Dieses Jahr erreicht die PSI mit 993 Ausstellern einen historischen Höchststand.
Fast 60 Prozent der Besucher und knapp die Hälfte der Aussteller kommen aus dem Ausland. Die Ausstellungsfläche der Halle 13 erfuhr bei der 50. PSI eine Neukonzeption, die von der PSI als Innovationsoffensive verstanden wird. Dort präsentieren sich auf einer Gemeinschaftsfläche Erstaussteller, Jungunternehmer und Erfinder. Auch auf dieser Messe ist 1ALS GmbH für seine Kunden unterwegs, um auf der Suche nach Neuentwicklungen Ihren Kunden die Möglichkeit zu bieten, deren Kunden ein Werbegeschenk mit individueller Note zu präsentieren.

10. Januar 2012

Die RemaDays Europe in Nürnberg ist eine Fachmesse für die Werbeartikelbranche. Diese Fachmesse ist Kommunikations- und Informationsplattform der Branche und bietet den ausstellenden Firmen Gelegenheit sich hier einem Fachpublikum zu präsentieren. Der Besucher kann sich hier eingehend und umfassend über die neuesten Entwicklungen, Trends, Dienstleistungen und Produkte aus den unterschiedlichsten Bereichen informieren. Für Aussteller bietet die RemaDays Europe die geeignete Plattform sich und seine Waren zu präsentieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Auch 1ALS GmbH ist für Sie auf der Messe unterwegs, um sich über neue Produkte in der Werbeartikelbranche zu informieren.

2. Dezember 2011

Die PSI feiert 2012 ein besonderes Messejubiläum: Vom 11. bis 13. Januar 2012 lädt der Veranstalter Reed Exhibitions Deutschland nach offiziellen Angaben mit einer Ausstellungsfläche von 68.000 qm und 900 Ausstellern aus über 30 Ländern zum 50. Mal zur europäischen Leitmesse der Werbeartikelbranche nach Düsseldorf.

Zur 50. Veranstaltung wurde für Halle 13 ein neues Konzept entwickelt. Auf 2.000 qm präsentieren Start-up-Unternehmen, Innovatoren und Erfinder frische Ideen und Produktneuheiten. Ebenfalls neu: TheWall, bei der Produkte mit allen Sinnen kennengelernt werden können. Haptische Werbeträger lassen sich z.B. in Präsentationsfenstern erfühlen. Besitzer eines Smartphones werden per QR-Code zu detaillierten Online-Produktinformationen geführt, und bei Interesse für ein bestimmtes Produkt wird der Besucher mit dem TheWall-Autoshuttle bequem zu dem entsprechenden Aussteller gebracht.

22. November 2011

Am 22. November trafen sich die Repräsentanten der Lieferantenpartner Artihove, Boschagroup, ars Design, Brennerei Betz, Deumer, Infoplus, Inspirion, Joytex, Kössinger, Niederegger, Orcas, PSL, Ritter-Pen, Sanders Imagetools, Snap und Xindao zum Auftakt der Adventstour 2012 in Wiesbaden.
Zur Produktschau im überschaubaren Rahmen hatten die Lieferanten nur eine kleine, aber feine Produktauswahl im Gepäck: Sie stellten Ideen für Aktionen und Geschenke in allerletzter Minute vor und nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit dem Handel. Jeder der Lieferanten hatte seine Partner aus der Region eingeladen und so konnten die Teilnehmer auch von den Kontakten der Mitaussteller profitieren. Nach allgemeiner Einschätzung war die Auftaktveranstaltung gut besucht.
Von Wiesbaden ging es weiter nach Essen, Hamburg, Stuttgart und München, wo die Tour am 1. Dezember endete.
Vertriebsleiter M.Schuchmann und C.Eckert von der 1ALS GmbH bei einem Gespräch mit einem Tassenlieferant.